Intro

Seit der ersten Spin-off Austria Konferenz im Herbst 2020 hat sich viel getan:
Dem Konzept von Spin-offs als wesentliche Säule des Universitätsbetriebes neben Forschung und Lehre wird sowohl politisch als auch gesellschaftlich immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Die Relevanz von erfolgreichem Technologie-Transfer ist greifbarer denn je zuvor, nicht zuletzt aufgrund des maßgeblichen Beitrages eines Forschungs-Spin-offs zur Entwicklung des Covid-19 Impfstoffes.

Warum ein Spin-off Dashboard?
Ziel des Dashboards ist es, Transparenz über die aktuellen Zahlen im österreichischen Spin-off-Ökosystem zu schaffen und Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen.

Datenerhebung

Alle österreichischen Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen werden persönlich eingeladen, ihre Initiativen und Ergebnisse mit der Spin-Off Austria Initiative zu teilen. Dazu zählen Hintergrundinformationen über  Strategie und Aktivitäten der Institution zur Unterstützung von Gründungen. Anzahl der Verwertungs-Spin-offs und akademischen Gründungen sowie Good-Practice-Beispiele mit besonderen Erfolgen (Förderungen, Preise, Kooperationen, etc.).

Die österreichischen Wissenstransferzentren unterstützen die Erhebung durch ggf. notwendige Abstimmungen (bsw. bei Doppelnennungen) unter den Projektpartnern. Die Wissenstransferzentren werden vom Austria Wirtschaftsservice gefördert, aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (Österreich-Fonds), und sind ein Verbund aus Universitäten und Fachhochschulen (Projektlaufzeit der WTZ: 1. Juli 2019-31. Dezember 2021).

Der Zeitraum der Erhebungsinhalte ist mit 1.1.2018 bis 1.7.2021 definiert.

Crosses, Circles, Arrow
Strategie der Institution im Bereich der Dritten Säule
Lightbulb
Unterstützende Aktivitäten (z. B. Programme für Gründer*innen)
Rocket
Anzahl der Verwertungs-Spin-offs und akademischen Start-ups.
Person
Bewährte Praxisbeispiele

Wann werden die Ergebnisse vorliegen?

Eine Fachjury wird Anfang Oktober die eingereichten Projekte bewerten und die überzeugendsten Einreichungen nominieren. Die nominierten Einrichtungen haben die Möglichkeit, ihre Konzepte, Erfolge und Erfahrungen bei der zweiten Spin-off Austria Konferenz am 23.11.2021 zu präsentieren.

Jury

Hermann Hauser (Jury)
Dr. Hermann Hauser
Co-Founder Amadeus Capital Partners, Vice-Chair EIC Pilot Advisory Board
Sabine Herlitschka (Jury)
Dipl-Ing. Dr. Sabine Herlitschka, MBA
CEO & CTO at Infineon Technologies Austria
Herbert Gartner (Jury)
DI Herbert Gartner
Co-Founder & CEO eQventure
Carolin Häussler (Jury)
Prof. Dr. Carolin Häussler, MBR
Inhaberin des Lehrstuhls für Organisation, Technologiemanagement und Entrepreneurship an der Universität Passau

Wir freuen uns, dass wir aktuelle Daten und Erfahrungen aus erster Hand zur Verfügung stellen können. Bundesweite Praxisbeispiele können uns helfen, österreichische Science-Based Entrepreneurship gemeinsam international zu positionieren.

Bei Fragen zum Dashboard steht Ihnen das Team von Spin-off Austria unter soda21@iect.at gerne zur Verfügung.

Hermann Hauser und Herbert Gartner Spin-off Austria Komitee

In cooperation with

Austrian Angels Investors Association
AplusB
Austrian Council for Research and Technology Development
Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation
Austria Wirtschaftsservice
Federal Ministry Republic of Austria Education, Science and Research
Federal Ministry Republic of Austria Digital and Economic Affairs
Federal Ministry Republic of Austria Climate Action, Environment, Energy, Mobility, Innovation and Technology
Female Founders
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
FWF - Die Wissenschaftsfonds
Industriellen-Vereinigung
Ludwig Boltzmann Gesellschaft
Austrian Universities of Technology
Österreichische Universitätenkonferenz
Wiener Boerse
Wirtschaftskammer Österreich
Wissenstransferzentrum
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